Europa Möbel Umweltstiftung

Die EUROPA MÖBEL-Umweltstiftung
Partnerschaft von Möbelhandel und Möbelindustrie

Die EUROPA MÖBEL-Umweltstiftung ist eine Stiftung der Europa Möbel-Verbund GmbH, Fahrenzhausen. Im Europa Möbel-Verbund sind fast 600 mittelständische Möbelhäuser mit mehr als 2000 Verkaufsstellen im gesamten Bundesgebiet, Österreich, Schweiz, Italien und anderen Ländern der EU zusammengeschlossen.

Die Stiftung bietet den Möbelhändlern der Europa Möbel-Verbund GmbH und deren Lieferanten eine Plattform, sich gemeinsam aktuellen Themen des Umweltschutzes zu widmen. Die Umwelt und ihr Schutz sind immer in der Einheit von Natur und Mensch zu betrachten. Voraussetzung für eine Förderung ist der Respekt vor dem Menschen und insbesondere die Achtung der Menschenrechte auf der Basis der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen (UN).

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Unser Engagement für die Umwelt:

Sonderhäuser Allgemeine: Sumpfloch auf dem Possen wird zu lehrreichem Biotop umgestaltet

Erste Förderung eines ostdeutschen Projekts durch Möbel-Umweltstiftung.

Zunächst soll der Tümpel entschlammt werden Sondershausen. Das Sumpfloch ist keines natürlichen Ursprungs. So viel steht fest. Genannt wird die versteckte Kuhle am Ende der Tiergehege auf dem Sondershäuser Possen noch heute die Pferdewäsche, in der man früher die Tiere säuberte.

Andere wollen wissen, das dieses Wasserloch einst Pferdesportlern, die auf dem Possen trainierten, bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges als Hindernis dienten. Als der Krieg dann ausbrach, war erst mal Schluss mit der bis ins 16. Jahrhundert zurückzuverfolgenden Pferdezucht auf dem Possen, weiß Bernd Jahn, der Betreiber des hiesigen Ferienparks. Dem war das Schlammloch schon lange ein Dorn im Auge. Auch wenn dessen Beseitigung nicht ganz oben auf der Prioritätenliste zum Ausbau des Possens stand.

3500 Euro Zuschuss von Möbel Strotzer übergeben.

Der Anblick des Gewässers drängte die Idee für ein Biotop förmlich auf. Wenn auch in dem Sumpfloch nach Ansicht von Jahn keinerlei Getier leben dürfte. Gesprächsweise kam er mit seinem Freund Jens Bruzzi auf das Thema. Der hatte daraufhin eine Idee: Man könne vielleicht die Europa-Möbel-Umweltstiftung anzapfen, meinte der Betreiber des Sondershäuser Möbelhauses Strotzer.

Die stimmte tatsächlich dem Antrag zu und überwies 3500 Euro. Zum ersten Mal sei Geld aus diesem Fonds nach Ostdeutschland geflossen, betonte Bruzzi gestern bei der Übergabe. Für Jahn mehr als außergewöhnlich, dass sich ein Möbelhaus derart stark für ein Umweltprojekt engagiert. Darüber freut sich auch Bürgermeister von unglücklichen beziehungen. Joachim Kreyer (CDU). Es sei schön, wenn die Unternehmen in der Stadt so zusammenhalten würden, sagte er gestern.

Als Erstes soll nun der Tümpel vom Schlamm befreit werden. Etwa 100 Kubikmeter, schätzt Jahn. Dann müssen noch einige Bäume gefällt werden, damit Licht auf das dunkle Wasserloch fallen kann. Ein Weg wird um das Gewässer führen. Hier können sich die Besucher auf Tafeln über die neuen Bewohner des 400 Quadratmeter großen Areals informieren

Man rechnet damit, dass sich Feuersalamander, Erdkröten, Lurche und vielleicht auch Ringelnattern ansiedeln. Frisches Wasser ist genug vorhanden. Im Becken sammelt sich das von den Wiesen ablaufende Wasser. Für Jahn ist das Biotop eine ideale Ergänzung des Angebotes auf dem Possen, wo man viele Tiere beobachten oder die Natur genießen kann. Obwohl es eine zusätzliche Einrichtung sei, die es zu erhalten gelte. Was Arbeitskraft und Geld koste, das man erwirtschaften müsse.

„Ein paar Euro legen wir noch drauf“, sagte Jahn untertreibend. Denn er rechnet in etwa mit dem Doppelten dessen, was er gestern von der Möbel-Umweltstiftung bekam.

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